Trend 128 9e880d3853c3d4573c6f54e890db002d23ffc232391fbe429cb4fb20b02f0627 Gerade im Trend: Strollen

tapsen

Tapsen ist ein Wort, das fürs Laufen benutzt werden kann. Ich selbst tapse gerne durch die Gegend: ich trete immer mit den nackten Füßen so auf, dass es "patscht" - das ist tapsen. Wenn es patsch, patsch, patsch, patsch macht. Am besten auf Fließen, Laminat, oder PVC.


User female 48 772b4c7e4fbee20b5ad5f503274169208e0bec12270d06f481227b157a9302df (Nordrhein-Westfalen)
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Das Geräusch patsch, patsch, patsch kenn ich noch aus anderen Situationen.. Patschfüße sind wohl Plattfüße . Es gibt da noch Senk, Spreitz, Platt und Bärentatzenfüße :-))
Nachtigall, ich hör' dir trapsen. @ Cathy, ich will ja nich' nix sagen und Supervotes gönn' ich dir von Herzen, aber ich hab' ein bisschen Verständnisschwierigkeit: "tapsen" ist doch ein ganz normalgebräuchliches, lautmalerisch wortbildendes Verb. Da könnte jetzt eine endlose Litanei folgen: rumpeln, brummen, klappern, rascheln, poltern, schmatzen, platschen, fetzen, kullern... Natürlich gibt es auf MM auch genügend Beispiele onomatopoetischer Begriffe, aber die sind eben "gemischt": plümpsen, plonken, knurpseln, abschlatzen, nomnomnom ... Nix für ungut.
Mein Freund sagt auch immer, ich würde durch die Gegend tapsen^^
Tapsen ist Umgangssprache. Wo willst du denn sonst die Grenze ziehen, Regine? Wenn schon Grenzen dann eher so wie Schengen und nicht wie die DDR (ggg)
Ach, Werwolf, das wird müßig. Dann können wir wirklich die komplette Alltagssprache hier 'reinsetzen, die im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt ist und/oder lautmalerisch verwendet wird. Die ganzen Beispiele oben... rumpeln, brummen, klappern, rascheln, poltern, schmatzen, platschen, fetzen, kullern… "Immer, wenn ich besoffen nach Hause komme, trete ich so auf, dass es poltert." Bin mal gespannt, wer zuerst genervt reagieren würde. (BTW: Ich komme nie besoffen nach Hause) "Tapsen" ist weder Sozio-, noch Regio-, noch Dialekt. Es ist im Duden vertreten und auf allen Rechtschreibplattformen durchdekliniert - warum dann noch hier mit selber Definition? Sicher kann man alltagssprachlich gebrauchte Begriffe hier einsetzen, aber es würde Mundmische gerechter werden, wenn das witzigerweise in einem anderen Kontext geschieht. Ich kann "Ballett tanzen" hier als "ästhetische Bewegung nach Musik" beschreiben - aber diese Bedeutung wäre allen hinlänglich bekannt. Mundmischetauglicher wäre es, dem "Ballett tanzen" z.B. die Bewegung bei großem Harndrang zuzuordnen oder wenn unter Zeitdruck die Hütte aufgeräumt wird. Kann ja sein, dass nur ich das hier so sehe.
Deine Sehweise ist nicht verkehrt, Basdscho!
Ich heiß' nicht Basdscho - eslebelse! :-)
Jo, jo, Basdscho, and nothing else!
Something Else.
Here you get someting else: "There's nothing *else* I'd like to do, I spend all night dreaming of you. I haven't seen you for a while, I love you so, I miss your smile...."
von welcher Else schreibt Ihr da eigentlich? Muss man die kennen?
reginschen, du sprichst mir aus der seele, wo kann ich unterschreiben?
Von welcher Else? Von MIR! Ich schick' dir 'n Blankoscheck im frankierten Rückumschlag, Shadow ;-))
Gisbört, Deinen Kommentar konnte ich nicht so schnell kontern - da musste ich erstmal überlegen. Aber mir fällt nichts ein. Ich bin sprachlos. :-)