mopsfidel
Wer sich selbst lehrt, hat einen Esel zum Lehrer.

Wer sich selbst lehrt, hat einen Esel zum Lehrer.

Bezeichnet den Umstand, dass man u. U. einiges nicht oder falsch versteht oder Dinge übersehen kann. Das Sprichwort ist unbekannter Herkunft. Ergänzungen oder Nennung der Herkunft erwünscht und willkommen.

User male 48 Werwolf (Niedersachsen) vor 15 Jahren
Trend 128
Trend 128
DIE WELT: Eine Befragung unter Schulleitungen zeigt: Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt gegen Lehrer durch Schüler und Eltern sind weit verbreitet. Nur ein Drittel denkt, dass damit hierzulande offen umgegangen werde. 2021: Demnach wurden Lehrer in erster Linie von Eltern (77 Prozent) und Schülern (70 Prozent) beschimpft. Körperliche Angriffe gab es überdurchschnittlich häufig gegen Lehrkräfte an Förder- sowie Sonderschulen und gingen fast ausschließlich (97 Prozent) von Schülern aus, in einzelnen Fällen auch von Eltern (acht Prozent). Vorfälle von Mobbing über das Internet sind hingegen an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie an Gymnasien überdurchschnittlich häufig vorgekommen; auch hier waren Schüler mit 71 Prozent die größte Tätergruppe vor Eltern (58 Prozent). Dritterzahn vor 25 Tagen
@Dritterzahn,....deshalb gehen viele Schüler/innen nur zweimal pro Woche zur Schule, weil die Lehrkräfte mental nicht in der Lage sind die Schüler/innen zu bändigen. Eine meiner Lieblingssprüche: " Wir sind so reich, das wir uns Bildung nicht mehr leisten können! " Wie von einigen Lehrkollegen berichtet & auch von ihnen @Dritterzahn beschreiben, ist die Gewaltbereitschaft am absoluten Maximum angelangt. Viele Lehrer halten den Gewaltdruck einfach geistig nicht mehr stand un' werden krank. Wenn ein siebenjähriger vor seiner Lehrerin steht & meint: "Ich haben eine F warum ich haben keine A?", ich machen dich Platt! Der Schüler ist ca. 40 Kg schwerer als die kleine Englischlehrerin & sechs Zentimeter größer,...tja Brunhilda werwölfchen vor 25 Tagen