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für die Katz

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Wenn man etwas vergebens getan hat, so, dass es einem nichts gebracht hat, oder weil es unbrauchbar ist, dann hat man es "für die Katz" getan. In der Schweiz sind es manchmal nicht die Katzen, sondern die Füchse, denen sprichwörtlich Dienste geleistet werden. Dementsprechend sagt man dann: "Es ist für die Füchse" (in Mundart: "für d' füx").

User male 48 Der_milch (Zürich) vor 11 Jahren
Trend 128
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Wobei die Katze ursprünglich keine Katze war. Es ist eine Felübersetzung aus dem Jiddischen, wo 'kozn' (a.d.hebr: katzin Richter/ Fürst) bedeutet. Man hat also etwas für den Fürsten gemacht, was einem selbst nichts gebracht hat. Werwolf vor 11 Jahren
Erst werden sie zu unrecht verfolgt und dann zieht man auch noch deren Sprache in den Dreck. "Es zieht wie Hechtsuppe" hat ja auch nix mit nem Fischgericht zu tun... Würd mich ja interessieren, wie die Menschen in 100 oder 200 Jahren reden... :P Madman-maniac vor 11 Jahren
fiiel dich mal jiddich abgewatscht, oder biste mischigge? ;-) ich kanns besser sprechen als schreiben, un ja watschen kommen von diesem drüben. lööl, manchmal macht mir mein leben als ein-personen-minderheit spass Shadowcrow vor 11 Jahren
ein-personen-minderheit = ich gegen die ganze welt? ;) Mindlessg vor 11 Jahren
Ein-Personen-Minderheit=geht das gut? Wünsche dir alle Kraft dazu. ;-) Bad boy vor 6 Jahren