Trend 128 Gerade im Trend: arabische Brille
Ich hab nix gegen Hip Hop. Aber ich höre lieber Musik!

Ich hab nix gegen Hip Hop. Aber ich höre lieber Musik!

Für alle, die finden, dass Hip Hop nicht als Musik zugelassen werden dürfte, weil schlicht und einfach keine Melodie zu erkennen ist.

A: "Ey, Mann Digga, was geht, hast Du auch so'n krassen Style am Start? Bist Du auch Hip Hop-Fan, oder was?"

B: "Ich hab nix gegen Hip Hop. Aber ich höre lieber Musik!"

User male 48 Imakegoodbabys (Baden-Württemberg) vor 9 Jahren
Trend 128
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geschmack hin oder her, aber die meisten hiphopsubgenres haben weitaus mehr melodie zu bieten als so manches rock- oder electrostück. von daher is die beschreibung totaler schwachsinn. Mr.bojingles vor 9 Jahren
Subgenre hin oder her, aber in der breiten Öffentlichkeit landen irgendwie nur SIDO, Bushido, Eminem und Konsorten. Und da gibts selbst Deathmetal-Bands, die mehr Melodie drin haben (um mal bei den Subgenres zu bleiben) Gruß KB (der bei HipHop zu "Blumentopf" greifen würde) Kampfbrot vor 9 Jahren
Aber wer wird sich denn gleich aufregen, bloss weil wieder das große "ich-hab-wieder-ne-lustige-schülerVZ-gruppe-gefunden" - Posten losgeht ?? Ausserdem könnt ihr doch jede mögliche Musikrichtung in den Satz einbauen ;-) yo, keep rocking Funky-drums vor 9 Jahren
ne, LESEN! bitte, versucht es zumindest. ich hab mich nich im geringsten auf den eintrag sondern auf die beschreibung, und dort insbesondere auf den part "...weil schlicht und einfach keine Melodie zu erkennen ist." bezogen. der spruch an sich is geil, und ich selber höre hiphop eher selten, vorzugsweise viel minimal (ach ja, DORT ist teilw echt keine melodie zu erkennen xD) und post rock. aber mich störte die persönliche aussage des verfassers, die so etwas von nicht zutreffend ist, auch nicht bei sido und/oder bushido. wer die als hiphop bezeichnet, hat von musik im allg. und von hiphop keinen schimmer. man die sind gangster^^. aber is anundfür sich unwichtig. wollt ichhalt nur mal erwähnt haben.... Mr.bojingles vor 9 Jahren
Ich habe nichts gegen Rap und HipHop. Nichts wirklich Wirksames... *ggg* Aber wenn die Debatte um Black Music losgetreten wird, darf ich anmerken, daß Rap und HipHop die zweifelhaftesten Auswüchse afroamerikanischen Selbstbewußtseins darstellen. Das Englisch in Rapsongs ist grauenhaft und unverständlich, grammatikalisch bestenfalls fragwürdig, die Protagonisten sind aufgeplusterte Hampelmänner, die üblichen, zu Rapmusik vorgeführten Tanzbewegungen erinnern mich stellenweise an Krampfanfälle, und überhaupt ist die ganze Rap-und-Gangsta-Attitüde ähnlich beknackt wie das Gebahren von sogenannten Rockstars. Ich höre mir den Schrott nicht an und kann das Gewese darum nicht nachvollziehen. Rap hieß früher Stottern und war heilbar. Speckkäfer vor 7 Jahren
vgl. Christian Broecking, Black Codes, Verbrecher Verlag (sic), Berlin 2005. Hübsch auch http://www.stophiphop.com. Mein Favorit: Nya, der Rapper auf Eric Truffaz’ Scheibe "The Dawn". Doch, Hiphop KANN musikalisch sein... Herr_cooles vor 7 Jahren
Speckkäfers Kommentar gebe ich 5 Sterne :-D! Eintracht vor 7 Jahren