Trend 128 Gerade im Trend: Sackklatscher
Das Glück liegt in uns und nicht in den Dingen.

Das Glück liegt in uns und nicht in den Dingen.

Viele Menschen glauben, dass Besitz- und Reichtum die Quelle allen Glücks sind. Dies ist von der Glücksforschung weitestgehend widerlegt. Echtes Glück kommt von innen heraus und ist Einstellungssache.

Peter: "Wenn ich erstmal Porsche fahre, eine dicke Villa habe und Multimillionär bin, dann werde ich glücklich sein."

Tobias: "Das Glück liegt in uns und nicht in den Dingen."

User male 48 Chaos-onkel (Hessen) vor 11 Jahren
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...aber mit Geld lassen sich viele Dinge aus der Welt schaffen, die einem Unglücklich machen oder Sorgen bereiten. Der_milch vor 11 Jahren
Na eben nicht! Mit Geld lässt sich nix aus der Welt schaffen, was dich unglücklich macht, eben weil es aus dir selbst kommt. Manche Sorgen lassen sich vielleicht wegkaufen, aber ne Garantie um dann glücklich zu sein, is das auch nicht! Find ich seit langem mal einen sehr schönen Eintrag! :) Moppi vor 11 Jahren
Also angenommen ich wär mit 50000 in den Miesen, hätte keinen Job und keinen Plan wo ich die Kohle herbekommen soll, dann wäre ich schon etwas weniger unglücklich, wenn ich das Geld kriegen würde, aber insgesamt hast du und der Spruch schon recht... Der_milch vor 11 Jahren
Es geht hier mehr um Leute, denen es an sich schon gut geht, die aber nicht reich sind und sich einen Porsche (wie im Beispiel) leisten können. Diese denken, dass Geld alle Probleme löst und ein irrsinniges, dauerhaftes Glücksgefühl dadurch entsteht. Das ist ein Irrtum. Selbst Lottomillionäre erleben dieses Glücksgefühl nur temporär, d.h. bspw. ein halbes Jahr oder zwei Jahre. Danach ist der Gemütszustand wie vor dem Lottogewinn. Und Porsche-Fahrer merken auch schnell, dass sie die Missgunst anderer erwecken, sie als protzende Angeber dastehen, sie das Auto mit den PS selbst hierzulande nicht ausschöpfen können und es mit drei Personen in den zweisitzigen Modellen schwierig wird... Chaos-onkel vor 11 Jahren
... oder dass die Protzkarre bei den Berliner Maifestspielen gut Wärme spendet. Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt (Dagobert Duck). Manche Sorgen hat man dann nicht mehr, aber es gibt noch genug andere. Das Sprichwort oben hat einiges für sich. Selbst, wenn es einem finanziell bescheiden geht, wenn man in sich ruht und für die kleinen Dinge des Lebens dankbar ist, kann es einem subjektiv gut gehen. Und dann kann es auch wieder bergauf gehen. Werwolf vor 10 Jahren