Trend 128 Gerade im Trend: Töchter Allahs
Kunst kommt von Können - nicht von Wollen! Sonst hieße es ja Wunst.

Kunst kommt von Können - nicht von Wollen! Sonst hieße es ja Wunst.

Etwas zu bewegen ist richtig. Man sollte allerdings auch die geeigneten Mittel haben. Sonst wird es lächerlich.

User male 48 Geisenau (Rheinland-Pfalz) vor 10 Jahren
Trend 128
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In Sachen sexueller Gelüste fördert Alkohol eher das "Wollen" als das "Können"! Diesem besonderen Umstand trägt übrigens auch der Song "Wunstez-vous coucher avec moi?" Rechnung.... (die Mädels vom horizontalen "Kunst"gewerbe könnten das im Zweifel bestätigen). Gisbört vor 10 Jahren
Vermutlich hieße sie dann "Wünst". Denn wenn aus einem "ö" ein "u" wird, würde aus einem "o" ein "ü". In diesem Sinne: Keiner muss müssen, wenn er nicht wollen will.... Gisbört vor 9 Jahren
Seele wie bist du schöner tiefer nach Schneestürmen auch du hast sie gleich der Natur und über beiden lag noch ein kalter Hauch eh das Gewölk sich verzog. Dr. zoris borrn vor 9 Jahren
Wie kultiviert und welch Wortgeschick. Boomstixx vor 9 Jahren
Aus Lieder nach Postkartentexten von Altenberg durch Alban Berg veröffentlicht. Damals, gegen 1914 oder so, haben sich die Leute in Saalschlachten gegenseitig die Fresse poliert weil die Einen meinten, Kunst käme von Können und so.... Dr. zoris borrn vor 9 Jahren
"Kunst kommt nicht von Können, sondern von Müssen" (Arnold Schönberg, Bergs Lehrer). Mein Gott, sind wir gebildet... Herr_cooles vor 9 Jahren
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen - keiner muss müssen, wenn er nicht wollen will.... ;-) Gisbört vor 9 Jahren
@Herr Cooles: Nee, "Müssen" geht gar nicht! Was hat sich der Herr Schönberg nur dabei gedacht? "Müssen" kommt ins Spiel, wenn's kommerziell wird, und der Künstler nicht mehr seinen eigenen Eingebungen folgt, sondern eine Erwartungshaltung der Konsumenten bedient (bedienen muss). Aber auch das liegt ja wieder irgendwie in seinem eigenen Ermessen. "Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! Denn es gibt keine „Kunst von Beruf“. Der Künstler ist die Steigerung des Handwerkers. Gnade des Himmels läßt in seltenen Lichtmomenten, die jenseits seines Wollens stehen, unbewußt Kunst aus dem Handwerk seiner Hand erblühen, die Grundlage des Werkmäßigen aber ist unerläßlich für jeden Künstler. Dort ist der Urquell des schöpferischen Gestaltens. " Walter Gropius Kunst also ein eher himmelsbegnadeter, unbewusster Akt?? Baut aber auf Können auf, insofern - völlig korrekt, der Eintrag von Gneisenau (so hieß auch eine Zeche in Dortmund). Wie passt das dann zu Beuys' "Jeder ist ein Künstler" ?? Regine vor 9 Jahren