Trend 128 Gerade im Trend: bis nach Meppen
flexible Kundenbetreuung

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Wer kennt es nicht? Der MannistwieeinFischohneFahrrad) in der Bank ist zu dem Typen mit der Million viel netter. Die hübsche Junge Frau wird zuerst vom Security durchgelassen. usw.

Ein Mann kommt in die Bank und geht an einen freien Schalter. Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn. Sie: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" Er: "Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen." Sie: "Wie bitte?! Ich glaube, ich habe sie nicht richtig verstanden!" Er: "Was gibt's da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen." Sie: "Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden." Er: "Hör zu, Puppe, wenn ich mit dir reden will, dann sag ich das... heute will ich aber bloß ein stinkendes scheiß Konto eröffnen." Sie: "Ich werde jetzt den Manager holen..." Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man Sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, der daraufhin seine Brust) schwellt und erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht. Manager: "Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?" Er: "Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 40 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto eröffnen!" Manager: "Aha, und diese Drecks-Schlampe hier mit den viel zu kleinen Titten macht Ihnen Schwierigkeiten...?"

User male 48 Cocolino (Niedersachsen) vor 10 Jahren
Trend 128
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*räusper* Einspruch. Aus zuverlässiger Quelle ist mir bekannt, daß die kleinen Schalterleute in Banken keinen Unterschied zwischen Hartz-IV-Empfänger und Gutverdiener/Lottomillionär machen. Dieser Unterschied kommt einige Etagen höher zum Tragen. Wohl aber, und da hast Du absolut recht, Cocolino, werden in Einzelhandelsbetrieben zahlungskräftige Kunden eindeutig bevorzugt und netter behandelt. Mir ist da eine Geschichte zugetragen worden, die sich vor etwa neun Jahren in einem Optikfachgeschäft abgespielt haben soll. Es kam ein Mann in jenen Laden, der mit Hawaii-Hemd, kurzen Hosen und Flipflops an den nackten Füßen superleger gekleidet war. Er sah sich um, mehr oder eniger unverhohlen misstrauisch beäugt vom Inhabereigentümer des Geschäfts und den anwesenden Lakaien, ich meine Angestellten. Der Inhabereigentümer trat auf den Mann zu und fragte ihn, ob man ihm denn helfen könne. Der Mann im Hawaiihemd wußte recht genau was er haben wollte, und so stand am Ende unterm Strich ein Rechnungsbetrag von immerhin vierzehnhundert deutschen Märkern auf dem Auftrag. Der Inhabereigentümer de Geschäftes musterte den so gar nicht nach Geld aussehenden Kunden und fragte ihn auf recht arrogante Art, ob er das denn überhaupt bezahlen könne. Lange Rede, gar kein Sinn: das Geschäft fand nicht statt. Der Hawaiihemdträger stornierte den Auftrag lächelnd und wandte sich an die Filiale einer Optikerkette... Soweit die Überlieferung. Ob die Story freilich stimmt, darüber läßt sich trefflich streiten. Speckkäfer vor 10 Jahren
:D Allein das geile Beispiel isses wert... @Speckkäfer Das Beispiel entspricht ja auch in etwa deiner Beschreibung, weil erst der Chef von der Bankangestellten anfängt rumzuschleimen. Kopfloseruwe vor 8 Jahren