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Dem möchte ich nicht bei Vollmond begegnen.

Dem möchte ich nicht bei Vollmond begegnen.

Dieser Spruch wird meist bei Zeitgenossen gebraucht, die einem unangenehm auffallen und denen man entweder alles zutraut, aber nichts Gutes, oder die einem anderweitig unheimlich sind. Manchmal auch für Mitmenschen gebraucht, die aufgrund etwaiger Asymmetrien im Körperbau nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechen (Vorurteil aufgrund abweichenden Aussehens = Lookism). Der Kontext des Vollmonds ergibt sich aus folkloristischem Aberglauben, da man früher annahm, dass Gespenster, Unholde, anderes Spukvolk und auch Magie bei Vollmond am mächtigsten seien. Assoziation des Unheimlichen mit dem Vollmond.

Maria: "Uaaah, da kommt schon wieder der Gustav. Dem möcht ich nicht bei Vollmond begegnen."

User male 48 Werwolf (Niedersachsen) vor 7 Jahren
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Das passt ja meinst du dich damit ...bei vollmond bist du dann nicht unterwegs?? Eli vor 7 Jahren
^"Assoziation des Unheimlichen mit dem Vollmond."^ Das kommt, glaub' ich, nicht von ungefähr, wenn man bedenkt, bei wievielen der Vollmond Einfluss auf deren Befindlichkeit hat, und diese dann mehr oder weniger am Rad drehen. Früher hat man wohl anstelle eines noch nicht vorhandenen Wissens einfach gerne dämonische Ursachen bemüht. Regine vor 7 Jahren
@ eli: Ich war schon unterwegs (knabber, knurps) Werwolf vor 7 Jahren
@ Werwolf: Unsere Zeiten sind wohl recht ähnlich (schlürf) Speckkäfer vor 7 Jahren