Trend 128 Gerade im Trend: mein innerer Monk
Reißwolfbewerbung

Reißwolfbewerbung

Ausdruck für eine minderwertige Bewerbung, die wenig oder gar nichts mit den Grundregeln eben dieser zu tun hat. Eine Bewerbung, die gar nicht geöffnet, sondern gleich im Reißwolf enden sollte.

User male 48 Rog (Hamburg) vor 8 Jahren
Trend 128
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Äh - ist mit "Grundregeln" jetzt die Form gemeint - also Struktur, Aufbau? Steht für "minderwertig" kein schönes 180g Büttenpapier? Wenn sich mir als Arbeitgeber inhaltlich eine Eignung erschließen würde, fänd ich eine unkonventionelle Aufmachung sogar eher be *merkens* wert. Trotzdem interessanter Begriff. 5* Regine vor 8 Jahren
Vielleicht eher so: Zerknittert, Butter- und Nikotinflecken, Abdruck von der Kaffeetasse, Brötchenkrümel, Orthographie katastrophal, Foto aufgetackert, der Abgebildete sieht aus wie eine Mischung aus Freddy Krueger und Quasimodo nach zehn Jahren Knast, das Ganze wurde in der Kanalisation geknipst, Lebenslauf unvollständig, Sprachgebrauch etwa auf Niveau von: "Äy, Scheff, wil malochn, machma Kole klaa!", und das alles sieht aus, als habe es eine Woche im Katzeklo gelegen. Werwolf vor 8 Jahren
Ihr habt die Beschreibung besser getroffen als ich. Natürlich meine ich damit schon Bewerbungen, die das unterste Niveau erreichen, wie Werwolf das schon passend beschrieb. Nach meiner Erfahrung muss eine Bewerbung aber überhaupt nicht diesen grotesken Grad treffen. Manche Arbeitgeber kommen über Bewerberanschrift und -namen nicht mal hinaus... Rog vor 8 Jahren