Trend 128 Gerade im Trend: Stehrümchen
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Parteihopper

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Kein Sprechgesangler mit viel zu großen Hosen, sondern jemand, der oft die Partei wechselt - und damit auch die Meinung. Entweder aufgrund instabiler Persönlichkeit, oder um opportunistisch immer die angesagteste Chance auf einen Posten abzugreifen. Jemand, der ohne jede Skrupel innerhalb von sehr wenigen Jahren von der SPD zu den Grünen, von dort zur NPD, dann zur MLPD, nach einer kurzen Zeit bei der PBC dann zur ÖDP wechselt, es dann bei der Linken doch ganz nett findet, um letztendlich bei FDP, APPD oder Familienpartei zu landen, um dort seinen Mitgliedsantrag für die CDU auszufüllen. Die Parteinamen sind in dem Fall beliebig austauschbar, quer durch das Spektrum. Besonderes Kennzeichen ist mitunter ein Hang zum Querulantentum.

Karin: "Mensch, der Gustl ist auch so ein Parteihopper. Mitten im Wahlkampf läuft er von Partei A zu Partei B über, und kaum sind zwei Monate im Land, verteilt er Zeug von Partei C." Willi: "Ja, der wechselt die Meinung wie andere die Unterhosen."

User male 48 Werwolf (Niedersachsen) vor 8 Jahren
Trend 128
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Beispiele? Crush vor 8 Jahren
Ironie an: Mensch, Junge, ich werd jetzt hier natürlich lang und breit Namen nennen, um mir die Prozesse am Zehnerpack einzuheimsen, klar doch! Ironie aus. Wenn du schon mal politisch aktiv warst, werden dir schon einige Leute aufgefallen sein. Historisch: Es gab einige Leute, die vom Zentrum zur NSDAP gingen und nach dem Krieg dann in der CDU Karriere machten. Mir ist einer bekannt, der von der SPD kam, dann in einer K-Gruppe war, von dort in die Grünen wechselte und schließlich bei einer völlig anderen Partei landete. Reicht das? Von der Sorte gibt es überall welche, egal ob links, rechts, Mitte oder abwechselnd. Werwolf vor 8 Jahren