Trend 128 Gerade im Trend: Froschfotzenleder
Igitt

Igitt

Einst sah mich ein Eidgenosse (oder Eidgenoessli?) etwas verwirrt an, als ich diesen Ausdruck gebrauchte. Hier also für alle, die - obwohl deutscher Sprache - dieses Wort (noch?) nicht in ihrem Sprachschatz haben: Es ist ein Ausdruck des Ekels und Abscheus. Vergleichbar mit "Pfui Spinne!", "Nein, wie ekelhaft!", "Bäääh!" mit verzogenem Mund, "Das ist garstig!" oder "Bleib mir damit vom Leibe!"

Maren: "Was ist eigentlich Calenberger Pfannenschlag?" Torben: "Bratkartoffeln mit Blutwurst, alles sehr fettig." Maren übergibt sich lautstark und reichlich. Torben: "Igitt!"

User male 48 Werwolf (Niedersachsen) vor 10 Jahren
Trend 128
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Wat sachs DUDEN dazu: "igitt, igit|ti|gitt [wohl verhüll. für: o Gott, ogottogott] (landsch.): oft als Übertreibung empfundener Ausruf der Ablehnung, Zurückweisung voller Ekel, Abscheu" Regine vor 10 Jahren