Trend 128 Gerade im Trend: Fuckel
politische Klobürstenverweigerer

politische Klobürstenverweigerer

Der "normale" Klobürstenverweigerer ist schon schlimm genug. Wenn so ein Möchtegern-Macho sein Geschäft gemacht hat, guckst Du hinterher voll Ekel und Abscheu in eine Schüssel mit angetrockneten Bremsspuren....bäähh! (Man fragt sich, welche Frauen sich so einen Typen aussuchen..?)

Der politische Klobürstenverweigerer ist noch viel schlimmer. Er macht richtig viel Scheiße, hinterläßt hartnäckig angetrocknete dicke Bremsspuren...und ist sich zu fein, das selbst sauber zu machen. Das überläßt er uns. Der kauft einfach auf Pump Griechenland, und wir müssen die Raten zahlen. Dabei wissen wir nicht einmal, wohin mit der Akropolis. In den Harz auf´n Brocken? Nee, das sieht nicht aus! Nicht mal am Rhein gäbe es einen geeigneten Platz dafür....das beißt sich architektonisch mit den römischen Ruinen..

User male 48 Johnny_g. (Niedersachsen) vor 8 Jahren
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Zwei politische Klobürstenverweigerer vor der Toilette: "Ich geh' da nicht rein, da in der Ecke steht ein Igel!" "Das ist doch kein Igel, das ist doch die Klobürste!" "Wir ham' sowas nicht, wir nehm' Papier..." Die Moral von der Geschicht': Politische Hygiene ist, eine Klobürste zu besitzen. *Politische Kultur* ist, diese auch zu benützen! Gisbört vor 8 Jahren
Ist das süß... "da in der Ecke steht ein Igel!" :-)) Guter Eintrag, Johnny (hab' meine Sternladung längst in die Schüssel gegeben), und erkenntnisreicher Kommentar, Gisbört. Wenn aber der "politische Klobürstenverweigerer" noch viel schlimmer ist, als ein "Möchtegern-Macho", dann verweigert er sowohl Bürste als auch Papier. So einer schaffte sich nicht mal 'ne Bürste an. Das Saubermachen "überläßt er uns". Uns, denen es vielleicht geht, wie dem Klofürsten, der nach Arbeitsjahren endlich befördert wird. - Er bekommt 'ne Klobürste. Regine vor 8 Jahren
Irgendwo im Nirgendwo, bei Koks und Zigaretten, es war im Parlamentenflur, beim Gang zu den Toiletten. Der foine Herr hat's ziemlich eilig, es ging auch ziemlich flott. Im Vorraum saß 'ne "junge Frau", die dachte, ER sei Gott. ER mußte hurtig weiter, da schrie sie ungehemmt: "Hee, Sie da, kommse ma' zurück, das kostet fünfzig Cent." So stand sie da und keifte, und schaute ziemlich dämlich. ER gab ihr einen Euro, und sagte zu ihr höflich: "Ich wünsch' ihn' einen schönen Tag, sie *Hüterin der Bürste!* Ich verneig' mich tief vor Ihnen, sie Königin der Würste...." Gisbört vor 8 Jahren
Goethsbört in action! :-) Schön gedichtet! Der Reim, den ich mir darauf mache, ist: Fürwahr - das Keifen, das könnte SIE sich verkneifen. Doch ER - der Pinkel - schifft daneben mit dem Dünkel. Naja, auf dem Klo "singt" oft das Niveau. Regine vor 8 Jahren
"Hier spricht Captain Niveau vom Herrenklo aus Kackenbach an der Pissrinne: Wir sinken!" Gisbört vor 8 Jahren