Trend 128 Gerade im Trend: Talweibchen
Oxford Deutsch

Oxford Deutsch

Akzentfreies Hochdeutsch ohne Dialekt-/Regiolektfärbungen.

Dem Begriff Oxford Englisch entlehnt, der die britisch-englische Hochsprache bezeichnet, welche an Lehranstalten vermittelt wird und frei von Einflüssen ist, wie z.B. das schottische, irische oder walisische Englisch.

Bajuwaren-Bert: "Haha, ich könnt' mich abrollen über deine Aussprache: BessAwissA... Aber ich mag deinen Dialekt."

Emscher-Else: "Hä? Ich hab' doch keinen Dialekt, nicht mal 'nen Akzent. Ich spreche reinstes Oxford Deutsch!"

Bert: "Glaubst DU. Du merkst es nur nicht."

User female 48 Regine (Nordrhein-Westfalen) vor 8 Jahren
Trend 128
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Fünf schon allein für "Regiolektfärbung"....Grins!!!! Johnny_g. vor 8 Jahren
Ja, witziger Begriff! Dasjenige Oxford-Deutsch, das Schwaben angestrengt versuchen zu sprechen (z.B. der Lothar Späth), nennt man *Honoratioren-schwäbisch*. Gisbört vor 8 Jahren
Das ist auch schön!...a Viertele ist schnell verbabbelt, gell? ;-)) Johnny_g. vor 8 Jahren
Dascha noch gaa nix. Eine Nachbarin - eine dermaßen alteingesessene und eingefleischte Hessin - brachte die dollsten Wortkonstruktionen zustande, sobald sie versuchte, Hochdeutsch zu reden. "Schlapfen" als Ersatz für "Schlabbe" (= Hausschuhe) und "anterster" für "annersder" (= anders) sind nur ein paar der Stielblüten aus ihrem Munde. R.I.P. Frau Nachbarin Speckkäfer vor 8 Jahren
Isch tät sou gärn noach Hesse fahrn, weil mär doa sou gud esse koann. Regine vor 7 Jahren
Na, wenn wi dat goude Deutsch nich unsern Kinners verklokfideln, denn kütt di dat ok nich proken. Denn is Daddeldu mit Oxford-Deutsch. Werwolf vor 7 Jahren