Trend 128 Gerade im Trend: Porzellansyndrom
Quetschkommoden-Tremolo

Quetschkommoden-Tremolo

'Quetschkommoden-Tremolo' nennt man das Labienflattern, wenn beim bzw. nach dem Sex der Mumu - akustisch vernehmbar - Luft entweicht.

Als Quetschkommode bezeichnet man sowohl eine Ziehharmonika)/Akkordeon - Mundmischern eher bekannt als 'Heimatluftkompressor' - als auch die weibliche Scham.

Der Ausdruck Tremolo ist ein Begriff aus der Musik und kommt aus dem Italienischen. Es kann mit 'Zittern' bzw. 'Flattern' übersetzt werden ( beim Trompetespielen nennt man das Tremolo z.B. 'Flatterzunge').

Brunhilda: "Oh Mann, mir is' unlängst vielleicht was Peinliches passiert!"

Fritz-Kevin: "So, was denn?!"

Brunhilda: "Schieb' ich doch mit Ole-Lakshmi ein schöönes Nachmittagsnümmerchen, als es an der Tür klingelt und so'n Zustellborat ein Paket für die Nachbarin abgeben wollte, weil die im Urlaub is'. Als ich mich nach dem Paket bücken wollte, entwich mir - ohne Ankündigung - ein Quetschkommoden-Tremolo vom Oberallerfeinsten. Der Typ hat nur süffisant gegrinst und ich wurde puderrot. Ich hätt' im Boden versinken können wie Uli Hoeneß anno 1976, als er den entscheidenden Elfer beim EM-Endspiel gegen die CSSR in den Belgrader Nachthimmel schoß...."

User male 48 Gisbört (Bayern) vor 8 Jahren
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Wobei in der heutigen Musik ein "Tremolo" ein An und Abschwellen der Tonlautstärke darstellt, vgl. die mit der Gitarre intonierte Einleitung des Stückes "Born In The Bayou" von Creedence Clearwater Revival, wo John Fogerty ein Gerät benutzt, das den Leslie-Effekt simuliert (Leslie = eine Lautsprecherbox mit sich drehenden Lautsprecherhörnern, bei Betrieb schwillt der Ton an und ab, in Abhängigkeit der Drehzahl). Ein Zittern oder Vibrieren des Tons wird als "Vibrato" bezeichnet. Ansonsten sehr hübsche Beschreibung eines gar lustigen Phänomens, das so mancher vermeintlichen Sauberfrau die Schamesröte ins Gesicht treibt. Speckkäfer vor 8 Jahren
@ speckkäfer: In der Begriffserklärung zu *Quetschkommodentremolo* war nur die Rede davon, daß der Ausdruck *Tremolo* ein Begriff aus der Musik is', aus dem Italienischen kommt und mit ‘Zittern’ bzw. ‘Flattern’ übersetzt werden kann (z.B. beim Trompetespielen). Beim Saiteninstrument wie z.B. der *Geige* (und da kann ich ausnahmsweise mitreden, weil ich Geigespielen in meiner Jugend mal gelernt hab') entsteht das Vibrato durch Hin- und Herbewegen des Fingers *auf einer Saite* mit der Folge: *Schwankungen der Tonhöhe.* Beim *Tremolo* erfolgt ein schneller Bogenwechsel - von Abstrich und Aufstrich - auf sehr kurzer Strecke *auf derselben Tonhöhe*. Dieser Klangeffekt der Schwingung wird bei Blasinstrumenten mit der sog. *"Flatterzunge"* erzeugt. So ein *Futlapperlschoaß* (wie man dazu im bayerisch/österreichischen Sprachraum sagt) auf dem *Geigerl* (= weibliche Scham im *Rotwelschen*) kommt eben einem *Tremolo* gleich, da ein durchgehender Luftstrom bei rapidem Wechsel "zweier Klappenkombinationen" entsteht, der den gleichen Ton erzeugt bzw. auf *der selben Tonhöhe* stattfindet. Gisbört vor 8 Jahren
Ei senk ju weri matsch for sis Expleneeschn, dear esteemed Gisbört :-) Find ich überingends uldrakorreggd, daß Du fiedeln kannst. Betreibst Du das noch oder fehlt Dir die Zeit dazu? Speckkäfer vor 8 Jahren