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Gelttier

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User male 48 Düdel (Niedersachsen) vor 8 Jahren
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Die unterliegen in der freien Wildbahn naturgemäß der Selektion! Düdel vor 8 Jahren
Na ja, ich denk', dass m.E. die Definition von 'abgekalbtes Muttertier' Deinem Eintrag hier nicht ganz gerecht wird: In die Aufsichtsräte und Führungsetagen werden - im Zusammenhang mit der Frauenquote - gern die sog. **abgehalfterten Muttertiere** rekrutiert, nachdem sie vorher durch die Betreuungsknete an den Herd gefesselt waren. **Warum?!** Weil sie nich' unverhofft schwanger werden, da die Familienplanung weitgehend abgeschlossen is'. Jedoch heißt das aber nich', dass sie sich automatisch nach Abschluss der Familienplanung die Eileiter verlöten lassen und zum - um in der Jägersprache zu bleiben - **"Gettier"** zu mutieren d.h. abgehalfte .... äh, sorry .... abgekalbten Muttertiere sind im Gegensatz zum Gelttier eben noch fruchtbar, da **Gelttier** = unfruchtbares Tier beim Rotwild, od'rr?! **Grundsätzlich** ist 'abgekalbtes Muttertier' im Kontext mit 'Frauenquote' **nicht despektierlich** gegenüber Frauen zu verstehen, denn dadurch wird nur holzschnittartig skizziert, wo der Weg mit der Frauenquote hingeht. Zumindest nich' vorrangig dahin, dass junge Frauen bessere Chancen für höhere Weihen bekommen - oder vielleicht sogar in die "Sack"gasse, man weisses nich'.... ;) P.S.: Man kann a.M. aber auch vortrefflich despektierlich nutzen.... ;) - wie zum Beisiel für einen abgehalfterten **Menopausen-Casanova** : Menopausen-Clown für abgekalbte Muttertiere - der klassische **MILF-Hunter** halt.... Gisbört vor 8 Jahren
Oh shice, mir ist in obigem Kommentar ein Freud'scher Verschreiber passiert, es muß natürlich heißen "In die Aufsichtsräte und Führungsetagen werden - im Zusammenhang mit der Frauenquote - gern die sog. **abgekalbten** Muttertiere rekrutiert, nachdem sie vorher durch die Betreuungsknete an den Herd gefesselt waren" und **nicht** 'abgehalfterten'! Sonst ergibt's keinen Sense - sorry! Gisbört vor 8 Jahren
Freud`scher Fehler sind so alt wie die Menschheit. Düdel vor 8 Jahren
Freud`sche Fehler sind so alt wie die Menschheit. Düdel vor 8 Jahren
Versteh' mich nicht falsch, Düdel, aber auf Deine eher dürftige Erklärung Deines Eintrags, in dem Du diesbezüglich auf die Definition von Gisbörts 'abgekalbtes Muttertier' verweist, finde ich es schon ein bisschen 'reduziert', mit welch' Platitüde Du diesen Kommentar bezüglich Deines Eintrags quittierst!! Siehst Du denn nicht, dass der Mann hier - named Gisbört - sich einen abringt, um hier sprachwissenschaftlich die Dinge auf 'n Punkt zu bringen... Mir hat's jedenfalls gut getan, nach langer Mundmische-Wüste- Durststrecke wieder mal 'n anspruchsvollen Kommentar zu lesen, der sich mit Sprache kritisch auseinander setzt, der Sache auf den Grund geht, und mit einer Riesenferkelei abschliesst. Deine Stellungnahme müsste doch eine Schellen ins Gesicht von Gisbört sein; eigentlich ein schöner Anreiz hinsichtlich der Frauenquote. Aber WAYNE interessierts...? Um ehrlich zu sein: Mundmische war schon 'mal spannender...! Armadeus vor 8 Jahren
MM ist kein Schlagabtausch unter den Kommentierenden, mein dürftiger Eintrag ist keine (Ab)wertung des Vorherigen; der Eintrag ist ein uralter Fachbegriff in der deutschen Sprache und soll nur Unwissenden eine Erklärung geben, die naturgemäß nicht immer spannend sein kann. Düdel vor 8 Jahren
"nach langer Mundmische-Wüste- Durststrecke" - sehe ich auch so. Regine, bitte komm zurück, Du fehlst uns! Rückenkratzer vor 8 Jahren
Frei nach Paulchen Panther "Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage" - danke Rückenkratzer :-) Ob mein Senf ein Quell der düsteren Wurststrecke ist, weiß ich nicht. Arma Gott, manchmal ist weniger mehr. Geld... Haar-Gel... ich vermutete einen Rechtschreibfehler. Wieder was gelernt. Männer "diskutieren" die Frauenquote... nette Termini. Der Versuch, die Herdprämie in Verbindung Frauenquote zu bringen, weist auf überkommene Rollenbilder hin. Erster Fehlschluss beim angeblich bevorzugten Rekrutieren einer bestimmten Frauengruppe, da "Muttertiere" nicht zwangsläufig anderweitig durch Knete gefesselt sein müssen. Männer sind genauso empfangsberechtigt. Die Frage müsste also in die Richtung gehen, welcher Elternteil entscheidet sich, den Nachwuchs zu betreuen. Wenn man zusätzlich die Altersverschiebung in Bezug auf Familienplanung beachtet, dürften jüngere Frauen wiederum gefragt sein, da die meisten berufswilligen Damen meist zuerst ihre Karriere annähernd eingestielt haben wollen, bevor sie sich Kinder einstielen lassen. Was mittlerweile nicht selten um die 40 sein mag. Weiter ist es unerheblich, ob nicht mehr gebährwillig oder nicht gebährfähig. In beiden Fällen dürfen keine Informationen erhoben werden bzw. besteht keine Auskunftspflicht. Einzig richtige Antwort auf eine dahingehende Frage wäre die Gegenfrage: "Und wie geht's Ihrer Prostata?" Und letztlich ist ein "abgekalbtes Muttertier" kein Garant für ein einzig dem Job verschriebenes Berufsleben. Kinder egal welchen Alters sind immer ein Aufmerksamkeitsfaktor. Dann vielleicht doch besser ein Gelttier. Regine vor 8 Jahren
...zweimal 'h' gehen zurück. Bitte 'nicht mehr gebärwillig' und 'nicht gebärfähig' lesen. Regine vor 8 Jahren
Na ja, DAS mit der **Frauenquote** hat sich ja jetzt irgendwie auch von selbst erledigt. Dank des Vorbilds von Facebook und Apple friert Deutschland die Frauenquote ein.... ;) Gisbört vor 6 Jahren