Trend 128 Gerade im Trend: 1D10T-Problem
ein Hühner-KZ

ein Hühner-KZ

Es ist eine abwertende Bezeichnung für die nicht artgerechte Haltung von Hühnern in Massentierhaltungen.

Wir sollten aufhören Gott zu spielen und dem Tier respektvoll gegenübertreten!

Woran erkennt man eigentlich einen Vegetarier? Sie erzählen es einem ständig. Manche sind echt schlimmer als die Zeugen Jehovas...

User male 48 Neuling (Baden-Württemberg) vor 9 Jahren
Trend 128
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Diesen Begriff prägte der Pfarrer und KZ-Häftling Martin Niemöller, und zwar schon vor vielen Jahren. Sehr gut, sehr treffend. Ganz sicher hat er damit viele Menschen nachdenklich gemacht und auch zu gewissen Verbesserungen beigetragen. Aber es gibt immer noch Hühner-KZs - weil es dem Profit dient und weil wir, die "Verbraucher" diese Produkte kaufen. Als Herbert Marcuse gefragt wurde, was nach der Befreiung der Menschheit kommt: "Natürlich die Befreiung der Tiere". Beides ist überfällig. Rückenkratzer vor 9 Jahren
Das kann ich so unterschreiben! Ich habe mich sehr lange mit dem Thema auseinander gesetzt und bin immer noch zu keiner "Endlösung" (Witz angebracht?) gekommen. Sollte man in unserem Wohlstand überhaupt noch Fleisch essen? Wer gibt uns eigentlich das Recht uns über eine Stufe über Lebewesen zu stellen? Schaden wir unser Ökosystem nicht viel zu sehr? Es ist durch zig Studien bewiesen, dass unser Körper durch eine vegetarische Ernährung alle wichtigen Nährstoffe aufnehmen kann. Fleisch galt für uns Allesfresser immer nur als Luxusgut (Sonntagsbraten) und deswegen ist es für den Menschen nicht notwendig tagtäglich Fleisch zu essen. Mit meinem Gewissen konnte ich vereinbaren, dass es sich um Nutztiere handeln und dadurch ihren Zweck erfüllen. Nur nicht die Art der Haltung! (Quälender Tod, kein Freiraum, kein Tageslicht, mit Medikamenten vollgeballert etc.) Sie haben auch keine Biographie und leben nur ihm hier und jetzt. Wenn sie sich selber im Spiegel beobachten, erkennen sie sich selbst nicht mal. Ihnen fehlt die Gabe zu reflektieren. Bio-Fleisch kann man leider auch nicht über den Weg trauen, alles Beschiss! Ich kaufe nur noch vom Bauern meines Vertrauens. Man sollte auch nur das essen, was man selber töten könnte. Nur eine Frage bleibt offen: Ist das nicht alles eine Doppelmoral? Woher kommen denn meine Klamotten? Daran klebt Blut von Kinderarbeitern im Ausland. Oder woher kommen die Holztische? Dafür wurden unzählige Regenwälder gerodet. Ich könnte den ganzen Tag so weiter machen! Vielleicht sollte man mit einer gesunden Arroganz dankbar für unseren Lebensstandard sein, der uns dadurch erst ermöglicht wird. Amen! Neuling vor 9 Jahren
Ein Schockvideo über die Zustände in Massentierhaltungen sollten in jedem Biounterricht Pflicht sein! Neuling vor 9 Jahren
Da gibt es aber doch erprobte Gegenmaßnahmen, gell? Düdel vor 9 Jahren