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aussichtslos wie Stalingrad

aussichtslos wie Stalingrad

Darunter fallen fruchtlose Bemühungen im Alltag.

User male 48 Neuling (Baden-Württemberg) vor 7 Jahren
Trend 128
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"Aussichtslos wie in Stalingrad" ist eine gewagte These... zumal die Begründung nicht sicher hinhaut :"Darunter fallen fruchtlose Bemühungen im Alltag." Coca vor 7 Jahren
Du betrachtest es aus dem falschen Winkel. Als die Nazis versucht haben Stalingrad zu besetzen, wurde es gegen Ende immer aussichtsloser. Die sechste Armee wurde von den Versorgungswegen komplett abgeschnitten, mussten hohe Verluste für Lau erleiden und wurden schließlich gefangen genommen. Nun könnte man Vorhaben oder Unterfangen, die im Gesamtverlauf zum Scheitern verurteilt sind und nicht zielführend sind, mit einem "aussichtslos wie Stalingrad" betiteln. Natürlich ist es die Verniedlichung des Krieges moralisch fragwürdig, aber das das ist wieder eine andere Sache^^ Neuling vor 7 Jahren
Ich meine keine "Verniedlichung des Krieges". Das würde mir nicht einfallen. Sie hatten die Chance, dort zu gewinnen. Die Russen hatten vierfache Verluste der Deutschen an Militärangehörigen. Zum Anderen wurden sie, als klar war, das es schief läuft für den Rückzug der Südarmee am Elbrus geopfert. Dort ging es um viel mehr Menschen. Mich wundert, daß das kaum publiziert wird. Ansonsten wären hunderttausende und Erich von Lewinsky von Russen und Indisch-Engländern in die Zange genommen worden. Coca vor 7 Jahren
Hey, ey ey, ey, boyzz - wie wär's denn 'n mit 'ner versöhnlichen Hanfgranate mit Stalingras und ihr kredenzt die "Friedenspfdeife", hm?! Sachlich kann man beide Positionen nachvollziehen, aber sich **SO** gebärden wie damals innen Ardennen....?! ;) Gisbört vor 7 Jahren
Ohne Smileys haben sämtliche Diskussionen irgendwie einen ernsten Unterton :D Also aus meiner Sicht floß kein böses Blut. Es war bloß ein sachlicher Informationsaustausch, nur haben wir beide wohl jeweils andere Quellen. In meinem Geschichts GK ist hängengeblieben, dass die Truppenstärke zu gering war, da viele Kräfte bereits an der Westfront gebunden waren. Man hat den russischen Winter viel zu stark unterschätzt, wodurch die Truppen für Probleme nicht gerüstet waren Es soll für jeden Strategen absehbar gewesen sein, dass die Chancen auf Erfolg minimal waren. Neuling vor 7 Jahren
Jo, weiß doch dass kein böses Blut zwischen Euch fließt, wollte lediglich in diesem Zusammenhang das Wortspiel mit 'Stalingras' und 'Hanfgranate' loswerden.... ;) Gisbört vor 7 Jahren
Du altes Schlitzohr :D Neuling vor 7 Jahren
So isser... ...ich wollte auch nicht rumpöbeln, sondern sachlich aufführen. Es ist alles i.O. Und wenn Gisbört aus "Stalingras" noch zu "Saringas" weiterentwickelt, dann wird es giftig. Coca vor 7 Jahren