Trend 128 Gerade im Trend: mein innerer Monk
Auf jeden Topf passt ein Deckel. Und vielleicht ist deiner ganz einfach fünf Katzen.

Auf jeden Topf passt ein Deckel. Und vielleicht ist deiner ganz einfach fünf Katzen.

Nicht ganz nett gemeinter Rat wenn man (und besonders: frau) selbst in fortgeschrittenen Jahren noch nicht den oder die richtige gefunden hat. Möglicherweise ist dann die Anschaffung eines oder mehrerer Haustiere der bessere Weg.

User male 48 Killerdildo (Niedersachsen) vor 4 Jahren
Trend 128
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Das Bild hält sich hartnäckig: Der typische Katzenhalter ist weiblich, mittleren Alters und alleinstehend. Und ebenso klar: Die Katzen dienen als Partner- und Kinderersatz. Doch was ist dran an dem Klischee? Das Bild der verschrobenen Katzenhalterin fand seine wohl bekannteste Spiegelung in der Zeichentrickfigur der "verrückten Katzenlady" aus der Kultserie "The Simpsons": Eleanor Abernathy ist um die 40, nach einem Burn-out ebenso ungepflegt wie ungebunden, aggressiv und völlig durchgedreht, kurzum: eine gescheiterte Karrierefrau mit vielen, sehr vielen Katzen. Möglicherweise hält sich das Klischee so hartnäckig, weil Katzen durchaus wesentliche Gemeinsamkeiten sowohl mit Frauen wie mit Singles haben: Sie sind ein bisschen unverstanden, ein bisschen unheimlich, aber irgendwie auch "faszinierend". Ein interessanter Eintrag – Chapeau!! Gisbört vor 2 Jahren
Jedoch nur ein verzerrtes Bild, das sich angeblich hartnäckig hält. Woraus ziehst du, dass es "klar" ist, Katzen dienten als Partner- bzw. Kinderersatz? Es gibt viele schöne, offenherzige, intelligente Frauen, die nicht erst um die 40, sondern schon seit jüngeren Jahren Kinder, Katzen und tolle Männer (Fehlgriffe gibt's schon mal) haben? Klischees für 'Frauenversteher'. Regine vor 2 Jahren
Woraus ich DAS ziehe? In den vergangenen Jahren machten vermehrt Extremfälle vermeintlicher Tierliebe – des sogenannten 'Animal Hoardings' – Schlagzeilen. Der ursprüngliche Wunsch, "arme Tiere zu retten", artet aufgrund einer psychischen Störung zu unkontrolliertem "Sammeln" von Tieren aus, was zu Überforderung des Halters und Verwahrlosung der Tiere führt. Gemäß mehreren Untersuchungen von der Schweizer Stiftung für "Das Tier im Recht" sind über drei Viertel der Betroffenen Frauen, meist alleinstehend und sozial isoliert. Von "schockierenden Bildern von randständigen Frauen inmitten abgemagerter, verfilzter und kranker Tiere" is' da die Rede. Frauen und Katzen haben nicht grundlos den Ruf, in ganz besonderer Verbindung zu stehen. Das haben mehrere Studien der Universität Zürich mit Unterstützung des Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung (IEMT) gezeigt. Gibt's soweit Fragen?! Gisbört vor 2 Jahren
Ja, bedauernswerte Kranke. Und was ist mir Kater? Zum Gucken (es sind nur drei): https://cloud.gmx.net/ngcloud/external?guestToken=5OUQqCWVS7eT6PpcVaWRvQ&loginName=sonett1@gmx.de Regine vor 2 Jahren