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Stinkefalle

Stinkefalle

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Stinkefallen. Die vorsätzliche SF und die zufällige SF.

Die zufällige SF ist schnell erklärt. Eine Person hat z.B. eine Toilette aufgesucht, um dort das "Große Geschäft" zu verrichten. Dass dabei unangenehme Gerüche freiwirdfreigeborenwennerheiratetisterselberschuld) werden, liegt nun mal in der Natur der Sache. Nach Erledigung verlässt die Person die Toilette, die damit freiwirdfreigeborenwennerheiratetisterselberschuld) wird für die nächste Person, die vielleicht schon ungeduldig gewartet hat. Pech für diese Person, wenn die eben freiwirdfreigeborenwennerheiratetisterselberschuld) gewordene Toilette die einzige ist, die zur Verfügung steht und wenn sie es mit dem Geschäft jetzt sehr, sehr eilig hat. Dann schnappt die Stinkefalle leider unbarmherzig zu.

Mit einer vorsätzlichen SF dagegen haben wir es zu tun, wenn eine Person z.B. allein in einem öffentlichen Aufzug in Richtung Erdgeschoss unterwegs ist und spürt, wie sich in seinem Verdauungstrakt eine extrem starke Flatulenz aufbaut. Und wenn diese Person noch vor einer Stunde zwei große Portionen Zwiebelkuchen verspeist hat, weiß sie, dass der zu erwartendeamFahrenundwiedereinerderskaumerwartenkanndasserwiederaussteigen_darf) Furz vermutlich kräftig und extrem "würzig" ausfallen wird. Mit anderen Worten: es wird stinken wie die Hölle. Ein rücksichtsvoller und höflicher Mensch wird sich hier zurückhalten, wird nach Erreichen des Erdgeschosses den Aufzug schnell, zügig und mit zugekniffenem Schließmuskel verlassen und ein, wenn möglich, menschenleeres Areal aufsuchen und dort seine Flatulenz absetzen.

Ist diese Person aber ein hinterlistiger, von teuflischen Instinkten getriebener Stinkefallenleger, dann wartet er gekonnt bis kurz vor dem Erreichen des Erdgeschosses, setzt 2, 3 Sekunden vor dem Öffnen der Fahrstuhltür seinen satanischen Furz ab und verlässt dann flinken Schrittes den Aufzug. Den krönenden Abschluss dieser Aktion erlebt er dann aus sicherer Entfernung, wenn er mit großer Freude beobachtet, wie die Leute, die unten auf den Fahrstuhl gewartet haben, sich erst hineindrängen und kurz darauf nach Luft schnappend und mit den Armen wedelnd wieder heraus stürmen. Die Stinkefalle hat perfekt funktioniert.

User male 48 Fisch von bek (Hamburg) vor 3 Jahren
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Werter Fisch, eine "extreme" Flatulenz muß es gar nicht mal sein. Es reicht doch schon der normale Standard-Bierfurz, angetrieben vom morgendlichen Mettbrötchen mit Zwiebeln, der sich im Fahrstuhl löst. Wobei es ein Arschloch-Move erster Güte ist, in einen Fahrstuhl zu furzen. Den Kackedampf auf dem Klo kann man durch beherztes Öffnen eines Fensters abdampfen lassen. So Gott will, daß es ein Klo mit Fenster ist, und nicht nur eines mit so einer pathetischen und lauten Abzugsvorrichtung auf Ventilatorbasis. Speckkäfer vor 3 Jahren
Ach ja - mitbedacht werden sollte auch, daß ein diabolischer Furz Zeit braucht, die Unterhose und die Hose zu durchdringen, und nicht erst zwei Sekunden vor Öffnen der Fahrstuhltür abgeschissen werden sollte. Läßt man dem Furz diese Zeit nicht, verfolgt er einen, weil er nur langsam durch die Hosen ausgast. Speckkäfer vor 3 Jahren
Hoho, zwei Kenner mit Geschmack. Also sollte so ein Koffer im Fahrstuhl rechtzeitig geöffnet und abgestanden sein, damit er sein olfaktorisches Bouquet entfalten kann. :)) Regine vor 3 Jahren