die 5 Ks

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das Scharia-definierte Los der Frau: Kinder Koitus Küche Koran Keller

Omegarus: 'Was hat Merkel gemeint als sie sagte: 'Aber der Islam gehört zu Europa, ...heute?' "

Alfie: 'Die 5 Ks?' Oder sind's 6? - Klappehalten -oder 7: die Klatschekriegen oder 8...

User male 48 Dritterzahn (Rheinland-Pfalz) vor 3 Jahren
Trend 128
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...oder geht noch mehr: Kein FKKar. - A.f.B. halt Dritterzahn vor 3 Jahren
Ich las heute irgendwo einen Kommentar: "...es ist eine Blasphemie des Islams auf das Christentum, wenn die zu Huren degradierten Ehefrauen (absolute sexuelle Unterwerfung) in Burkas oder mit überdimensionierten Kopftüchern herumlaufen. Es ist eine zur Schau getragene Moral, die im privaten Bereich zur Perversion verkommt." Regine vor 3 Jahren
Hm, eigentlich gehört jeder (männl.) Islamit mal versuchsweise fuer ne Woche in so ne Burka oder das Ding mit dem Schlitz gesteckt, um zu sehen wie das ist so als schwarzes Loch und Antimaterie durch die bunte Welt zu wandeln! -wie heisst es doch so 'schoen' in den Bekennerschreiben: 'Ihr liebt das Leben und wir lieben den Tod' (Na dann...). In ' Zur Psychopathie des Islamismus' las ich (sorry, aber es dauert ungefähr 90 Sekunden das zu lessen:) " Die strenge Trennung zwischen Öffentlichkeit und Privatem in der islamischen Welt ist keineswegs zu vergleichen mit dem in der westlichen Hemisphäre bekannten Konzept von Privatsphäre, die sich im Wechselverhältnis Arbeit/Freizeit als Organisationsprinzip kapitalistischer Produktionsverhältnisse herausgebildet hat. Da sich entsprechende Verhältnisse in der islamischen Welt nicht oder nur äußerst rudimentär entwickelt haben, definiert sich die strikte Trennung Öffentlich/Privat im Islam entlang geschlechtlicher Merkmale: „In den männlichen Raum der Religion und Politik sowie den weiblichen Raum der Sexualität und Familie.“(6) In beiden Räumen sieht sich der islamische Mann ununterbrochen herausgefordert seine Ehre zu erhalten und zu verteidigen. Nach außen, im öffentlichen Raum gegen eine Unzahl – meist imaginierter – Feinde, im privaten gegen die Dämonen weiblicher (besser: nicht-männlicher) Sexualität und Triebhaftigkeit. Die eigene Ehre der Familie, des Clans und in umfassenderem Sinne der islamischen Gemeinschaft Umma, stellt das höchste zu beschützende Gut dar, das ein Mann zu bewahren hat. Sie ist genauestens geregelt und definiert und ihre Verletzung wird nicht von inneren Instanzen, wie dem Gewissen angezeigt, sondern von der Gemeinschaft, die über konformes Handeln entscheidet. Ehrhaftigkeit ist also nicht Teil eines ins Über-Ich übernommenen Wertekanons, sondern wird kollektiv und entlang koranischer, als unmittelbar von Gott stammenden Vorschriften und Regeln vermittelt. Diese Regeln unterscheiden sich in vielen Aspekten von den in den anderen monotheistischen Religionen tradierten. Am sinnfälligsten zeigt sich dies im Fehlen eines koranischen Tötungsverbotes; anders als im Christentum oder Judentum verbietet der Islam nicht prinzipiell das Töten anderer Menschen, sondern legt fest, in welchen Fällen das Töten erlaubt ist. So können auch heute unzählige Fatwas verabschiedet werden, die selbst das Töten von Kleinkindern, ja schwangeren Frauen gutheißen oder gar zur Pflicht erheben.(7) Viele der Massaker, die in der islamischen Geschichte Legion sind, verstießen keineswegs gegen religiöse Vorschriften und brauchten deshalb weder verheimlicht noch zumindest gerechtfertigt werden. Im Gegenteil, nicht erst Diktatoren wie Saddam Hussein bekannten sich offen zu einem Großteil ihrer Bluttaten und benannten einige sogar nach Suren aus dem Koran.(8) Denn „in keiner anderen (...) Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes (...), wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.“ Dritterzahn vor 3 Jahren
Ja. Somit kann man auch keine dahingehend motiviert verhüllte Frau respektieren, weil sie so diese grundlegend patriarchalische Werteordnung mitsamt des pathologischen "Ehrverständnisses" nach außen demonstriert und sich selbst degradiert. Für gewisse Vorgaben im Christentum interessiert sich ein Moslem in keinster Weise. "Der Islam - mit seinen Gegengott Allah - ist und wird immer die Verkehrung eines Gottesbildes zum Diabolos-Kult verbleiben." --- Und daher nie zum christlichen Abendland gehören. Regine vor 3 Jahren
https://pbs.twimg.com/media/CqyitgsXEAEk8K-.jpg Regine vor 3 Jahren
FKKar => https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/14292330_1190205174382824_6349525006816252460_n.jpg?oh=a93d416b2c0e725da3b1136c8a1172a6&oe=58753025 Regine vor 3 Jahren
Ugh, das Bild! - da vergeht's einem ja wirklich. Mir fällt nur ein: lieber Unzucht treiben und 'stoned' (='high') werden als Unzucht treiben und 'stoned' (='gesteinigt') werden. Vereinzelte Leser werden sich des Eindrucks kaum erwehren können, dass ich das "Thema" hier ein bisschen melke, aber ich werde damit gewissenhaft weitermachen! Dritterzahn vor 3 Jahren
https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=Ye6U8hSP6X8 Dritterzahn vor etwa 9 Monaten