Trend 128 Gerade im Trend: Pissbogen
Bayazzo
Dramaturk

Dramaturk

Spezifische Art männlicher stammesstolzer Türken, 'Drama' und desintegrierte 'patriarchalische Selbstdarstellung' zu machen.

Hermann, the German: "Nichts gegen Türken! (-auch schon weil sich meine kulturellen Kontakte mit jenen hauptsächlich auf Germoney/Streetfood-Transaktionen beschraenken)...aber die produzieren schon n paar tolle Dramaturken!"

User male 48 Dritterzahn (Rheinland-Pfalz) vor 2 Jahren
Trend 128
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≡ל ✓ ^^ _______ "Germoney/Streetfood-Transaktionen" ;)) - deine Wortkreationen sind ja sen-sa-tionell! _______Von wegen 'food', da gab's mal 'nen Bericht über ein Paar, das in England Deutschwurst verkauft. Der Laden heißt "Herman ze German". Fand ich witzig. Irgendwie hat der deutsche Michel seine Wurst weg. So nennen die Dänen ihre südlichen Nachbarn "Pölsertysker". - Würstchendeutsche. Regine vor 2 Jahren
Der Laden 'Herman, the German' ist mittlerweile ne Ladenkette und veranstaltet zumindest hier in London seine eigene Oktoberfest-Version! Hmm, diese Dänen -was man wohl von denen zu halten hat? Dritterzahn vor 2 Jahren
Warum überall 'Oktoberfest'? D hat doch mehr Facetten, als Bier und Weißwurst. Dabei sehen die Würstchen von dänen gar nicht mal so gut aus. So rød gefärbte pølser. Regine vor 2 Jahren
Deutschlandbild verschiedenen Ausländer nicht sehr differenzilt Dritterzahn vor 2 Jahren
Dramatulk in Ledelhose? Regine vor 2 Jahren
Bayazzol mit Brachialhumol Dritterzahn vor 2 Jahren
Und hier ist -zum ausklingenden Luder (-so wurde sein Name tatsaechl. geschrieben)- was unser Martin Luther zum Bossphorus-Thema zu sagen hatte: »Des »Tuercken Kriegen« ist »ein lauter frevel und reuberey, dadurch Gott die welt strafft, wie er sonst manch mal durch boese buben auch zu weilen frume leute straffet. Denn er [der Tuercke] streit nicht aus not odder sein land ym fride zu schutzen, als ein ordenlich Obirkeit thut, sondern er suecht ander land zu rauben und zubeschedigen, die yhm doch nichts thun odder gethan haben, wie ein meer reuber odder strassen reuber. Er ist Gottes rute und des Teueffels diener, das hat keinen zweifel.« Dritterzahn vor 2 Jahren
Allerdings eint(e) der gemeinsame Feind (damals) auch die zerstrittenenen Katholiken und Protestanten: der gemeinsame "Gott knallt mit dieser Peitsche über die Christenheit und die Christenheit ist durch die Bedrohung durch die Türken zu Buße gerufen und nicht dazu, sich militärisch gegen die von Gott verfügte, verhängte Strafe zu wehren." "Im Grunde seien die Türken aber die besseren Katholiken", sagt Luther. Wegen dieser Haltung wird Luther von der katholischen Kirche als "Türkenfreund" beschimpft. Umgekehrt nutzt auch Luther "die Türken", um die katholische Kirche anzugreifen. Die Lehren von Papst und Türken seien sich sehr ähnlich: Beide würden die Bibel missachten. Luther schreibt: "Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Türke der leibhaftige Teufel." In ihrer Religionsausübung allerdings seien die Türken konsequenter als die Katholiken: "Die Türken büßen glaubhafter, die Türken sind in ihren asketischen Leistungen viel überzeugender, sie sind in Hinblick auf das Ordenswesen, die Askese viel eindrücklicher. Also sie sind im Grunde die besseren Katholiken. Im Sinne einer durch Werke, durch religiöse Leistungen gekennzeichneten Religion." Dritterzahn vor 2 Jahren