Sklavenmentalität

Sklavenmentalität

'Sklavenmentalität' beschreibt Einstellung und Selbstwertgefühl kolonialisierter Menschen, die sich nach der ihnen aufgezwungenen Ausbeutung und Nötigung selbst als passiv, hilflos und minderwertig sehen.

[Das Wort 'Sklave' stammt aus dem Arabischen ( صقالبة /‚Slaven‘) und benennt die häufigsten Opfer von bis ins 18. Jahrhundert anhaltenden osmanischen und arabischen Beute- und Verschleppungsfeldzügen: die hellhäutigen slavonischen und balkanischen Völker Nord- und Mitteleuropas. Ihren Eltern entrissene Kinder wurden entweder auf Sklavenmärkten verkauft oder zu zwangskonvertierten Sklavensoldaten ('Knabenlese') ausgebildet. Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/SklavereiimIslam]

Hannah Montana [am Tresen]: Unsere späten liberal-pluralistischen Massendemokratien sehen sich verhängnisvollerweise durch xenophile Geschichts-und Einwanderungspolitik und die dem Wahlvolk anempfohlene 'Sklavenmentalität' in die selbstkuschende Zwangsdefensive versetzt, fundamental intoleranten Mächten und totalitären Religionsgruppen Interventionsrechte zu garantieren, die die Stabilität eben dieser politischen Systeme untergraben'

User male 48 Dritterzahn (Rheinland-Pfalz) vor 3 Jahren
Trend 128
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...wegen des ererbten kulturellen Erinnerung der Oesterreicher, Slaven, Magyaren, Serben und Bulgaren ist wohl auch die Ablehnung in den Visigrat-Staaten gegenüber einer 'Muslimisierung Europas (Zitat Orban) ein viel tiefer sitzender Reflex als anderswo, sagen wir mal in 'einem kleinen Kopf in 'Sachsen'(?) Dritterzahn vor 3 Jahren