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Brot und Wein

Brot und Wein

in der Abendmahlssymbolik Leib und Blut Christi.

in realitas werden in den meisten Kirchen geschmacklose Oblaten (Hostien) verteilt; bei den Katholen trinkt dann nur der Pope, bei uns Lutheranern kriegt wenigstens jeder einen Schluck (wenn er/sie das will)... ___________ meistens Weißwein), weil der keine Flecken hinterlässt, bzw. um die Symbolik zu unterstützen, dass es nicht um den Alkohol (Geist?) im Wein geht, sondern um "den Saft aus der Frucht des Rebstocks", denn in seinen Predigten hat Jesus das Reich Gottes immer wieder mit einem Weinberg verglichen...

die kinderfreundliche Variante greift daher auch gern auf unvergorenen (und meistens roten) Traubensaft zurück.

bleibt die Frage, warum wir den "Leib Christi" essen und sein Blut trinken sollen?

ich halt's lieber mit den Worten des Kanons: "wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen..." _____ in den Einsetzungsworten (1.Korinther 11, 23 bis 25) heißt es ebenfalls lediglich "solches tut zu meinem Gedächtnis"...

und dazu ein Brot, das man tatsächlich auseinander- bzw. von dem man abbrechen kann, das seinerseits Biss und Geschmack hat und gerne auch nur Traubensaft dazu...

es wächst keine Ähre mehr aus dem Korn das zu Mehl gemahlen und zu Brot gebacken wird...

es wächst kein Rebstock mehr aus der Weinbeere, die ausgepresst und zu Wein gekeltert wird...

und die Scheinheiligen wollen das Töten ungeborenen Lebens verdammen...?

unschuldig daran, dass wir töten müssen, um überleben zu können, ist nur der Säugling an der Mutterbrust...

User male 48 Carilian (Bayern) vor 3 Jahren
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