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Islamobster

Islamobster

Mischung aus Islamophobie und Mobbing. Als Islamfeindlichkeit wird die Feindseligkeit gegenüber Muslimen sowie deren kategorische Abwertung und Benachteiligung bezeichnet. Mobber hacken auf anderen Menschen herum, um ihr schwaches Selbstvertrauen zu kompensieren. Ohne eine Therapie oder einen Blick über den Tellerrand besteht wenig Hoffnung auf echte Heilung. In ihrer Paranoia glauben Islamobster, dass der Islam ihr Problem sei.

Wenn jemand auf MundMische keinen Eintrag erstellen mag, der nicht den Islam oder seine Anhängerinnen abwertet. Z. B. Dritterzahn.

User male 48 Longjohn (Hamburg) vor etwa einem Jahr
Trend 128
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https://www.flickr.com/photos/mysakh/8376846340 Warum, oh Longjohn, glaubst du denn hat es eine, jene Relgion dann nötig 'Wa-la-ghaliba illa-Llah' über tausendmal an die Wände der Alhambra-Festung in Granada zu schreiben?? - Wörtlich: 'Es gibt nur einen Kriegsherrn und der heisst Allah', nett wa? Wieviele hast du denn heute schon integriert, Sozialpädagoge? Dritterzahn vor etwa einem Jahr
Stimmt. Es ist falsch, dass der Islam das Problem eines einzelnen "Islamobsters" sei. In Wahrheit ist er ein Problem für die Zivilisation. Sieht doch jeder mit Blick über den Tellerrand. Regine vor etwa einem Jahr
das Problem für die Zivilistation sind Menschen, die ihren Hass und ihre Ängste zur missionsfähigen Weltanschauung erheben... - und das betrifft alle Religionen und Bekenntnisse... Carilian vor etwa einem Jahr
Eine Weltanschauung an sich stellt noch kein Problem dar. In der Tat ist es der Mensch, der sie gehirnwaschend oktroyiert. Dies nicht bloß Hass- und Angst motiviert. Es sind Macht- und Kontrollansprüche, damit verbundene Privilegien, die es durchzusetzen/aufrechtzuhalten gilt. Wer profitiert von patriarchalischen Systemen? Alles männergemacht. ----------- Nicht alle Bekenntnisse sind problematisch. Der Buddhismus ist inhaltlich auf ein harmonisch-menschliches Miteinander ausgerichtet. Das noch martialisch gefärbte Erste Testament der Bibel wird zumindest vom Zweiten Testament gedeckelt, das einen altruistisch liebenden Jesus Christus kolportiert. Nicht zu vergessen die Aufklärung, die alles relativiert. Aber was nützen uns solche Erkenntnisse vor dem Hintergrund, dass die "Anschauung Islam" vom Kern her keine Reform zulässt und seit 1400 Jahren doktrinär das systematische Töten seiner Kritiker und aller Nichtmoslems lehrt? Bixht alle BekentnisseEs gibt Anschauungen, die beweglich und in aufgeklärten Gesellschaften untergeordnet sind. Regine vor etwa einem Jahr
Die letzten zwei Zeilen im vorgegangenen Kommentar bitte wegdenken. Schnellgetipptes, nicht Weiterverfolgtes, das ich vergaß, zu löschen. ............... Ich meine, es sind islamistisch Konditionierte, die im 21. Jahrhundert Anschläge verüben. Natürlich ist das eine reelle Bedrohung! Mit ihren Allmachts- und Erhabenheitsgrundsätzen betrachtet diese "Religion" alles andere als feindlich, unwert. Wie kann ein fortschrittlicher, freidenkender Mensch dem freundlich gegenübersehen? Das unermüdliche Geschreibe auf MM ist wohl nicht nur Aufrüttelarbeit, sondern auch Wehr gegen Verharmlosung und Ignoranz, für Letztere auch dieser Eintrag beispielhaft ist. Regine vor etwa einem Jahr
Simm dir zu, Regine. Der eigentlich 'phobe' (=d.h. wohl 'abweisend' oder 'feindlich') ist doch der Islam - er schreibt sogar vor man dürfe sich nicht mehr als nötig mit Ungläubigen abgeben und dass man sich nicht kritisch mit der eigenen Relgion und ihrer Geschichte auseinandersetzen soll! Wie man sich als Muslim von so nem krankhaften Buch wie dem Koran freimachen soll, weiss ich auch nicht! Schon eine Leistung 'islamophobisch' als paranoide Geisteskrankheit abzutun und dann den Islam schönsprechend als unheimlich moderat und neuerdings sogar 'progressiv' verkaufen zu wollen, wo doch nur Hass gegen Israel, andere Religionen/Minderheiten, Brutalität, 'Freiheitskampf', Frauenhass, Homophobie gepredigt werden...mein Blutdruck, wieder. Dollypardong vor etwa einem Jahr
Sehe ich in allen Punkten genau so, Dolly. Da schießt echt der Blutdruck durch die Decke. Regine vor etwa einem Jahr
-immer noch ein/zwei? [-zuviele!] gutmeinende Islam-Ver-/Nichtkenner hier. "Toxische Religiosität", also der demographisch gewichtige Moment, wenn Moderatizitaet durch fundamentalistische Aufwiegelung (einiger weniger) in's fuer Deutsche/Falschglauebige extrem Ungemuethliche/ Buergerkriegsartige umschlaegt wird auf einen Bevoelkerungsanteil von ungefaehr 25-30% der Neusiedler geschaetzt. [mein Trinkfreund sagte gerade: 'Merkel lass andre ran - die AfD macht was die CSU verspricht!'] (!) Zur Analyse freigegeben! Dritterzahn vor etwa 6 Monaten
...also ich komm ja auch aus dem (nahen) Osten... Dollypardong vor etwa 6 Monaten