Trend 128 Gerade im Trend: Bumsklumpen
Nein, mein Frank!ß

Nein, mein Frank!ß

Wenn jemand fragt: “Ist das jetzt dein Ernst”, kann man scherzhaft antworten: “Nein, mein Frank!” Natürlich kann man auch jeden anderen Männernamen benutzen. Ernst ist nämlich auch ein männlicher Vorname. Dieses Wortspiel kann man benutzen, wenn es eigentlich offensichtlich ist, dass etwas ernst gemeint ist. Ersatzweise kann man es aber auch im kompletten Gegenteil verwenden. Das heißt, wenn es etwas NICHT ernst gemeint ist.

  1. Beispiel:

Klaus: „Leider können wir heute nicht grillen.“ Jürgen: „Dein Ernst?“ Klaus: „Nein, mein Frank!“

In diesem Falle wollte Klaus unterstreichen, dass er es ernst meint und aus wichtigen Gründen heute nicht mir Jürgen grillen kann.

  1. Beispiel:

Jürgen: „Du bist doof!“ Klaus: Dein Ernst?“ Jürgen: „Nein, mein Holger!“

In diesem Beispiel wollte Jürgen nur etwas ärgern. Eigentlich findet er ihn nicht doof. Deshalb war es auch nicht ernst gemeint.

User male 48 David simpson (Hessen) vor 10 Tagen
Trend 128
Trend 128
Anmerkung vom Autor: Hier hat sich ein Tippfehler eingeschlichen! Das ß am Ende des von „Nein mein Frank!“ hat hier eigentlich nix zu suchen! David simpson vor 4 Tagen