Trend 128 Gerade im Trend: Gnorts, Mr. Alien!
suchten
Stutenkerl

Stutenkerl

Pfeifenraucher Das Gebäck"Stutenkerl" (Westfalen) (alt. Weckmann) ist wie ein Männchen geformt ist und raucht eine kleine Pfeife aus Ton. Also ein Abbild eines Pfeifenrauchers. (möglicherweise ein rein westfälischer Ausdruck)

User male 48 Jake5554321 (Nordrhein-Westfalen) vor 14 Jahren
Trend 128
Trend 128
"Stutenkerl" ist eine westfälische Bezeichnung! Folgendes habe ich bei Wikipeida gefunden: Ein Weckmann, auch Weckemann oder -männchen, ist ein Gebäckstück in Form eines stilisierten Mannes. Das Gebildebrot ist unter verschiedenen Bezeichnungen in vornehmlich katholischen Gegenden verbreitet und ist heute ein typisches Adventsgebäck. Verwendet wird ein meist gesüßter Hefeteig (Stuten). Häufig wird er mit Rosinen für das Gesicht und die Knopfleiste verziert. Bisweilen wird er auch noch mit Zucker bestäubt und/oder bekommt eine tönerne Pfeife eingesteckt. Früher wurde meist nur einfacher Brotteig verwendet. Der Name bezeichnet die Art und Form des Gebäcks, nämlich ein Männlein aus einfachem Weizenmehlteig, siehe auch Wecken. Die Gebäckfigur stellt meist einen Bischof mit einem tönernen Bischofsstab dar: Die Ähnlichkeit mit der heutigen Tonpfeife, die vor allem den norddeutschen Varianten beigegeben wird, ist unverkennbar, wenn man sie mit dem Pfeifenkopf nach oben dreht. Die Verwendung der Tonpfeifen stammt vermutlich aus der Hochzeit der Pfeifenbäckereien in Europa im 17. und 18. Jahrhundert und könnte von der Reformation beeinflusst sein, katholische Sinnbilder zu verweltlichen. Diese Herkunft stellt es in die Reihe der "Gebildebrote", welche im frühen Mittelalter den Büßern und Kranken, die die Eucharistie nicht empfangen hatten, als Kommunionsersatz verabreicht wurden. In der osteuropäischen orthodoxen Liturgie hat sich dieser Brauch bis heute erhalten. Mattes1203 vor 13 Jahren
Komisch, man denkt erst etwas anderes. Der_jäger vor 13 Jahren